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By Prof. Dr. rer. nat. habil. W. Baumeister (auth.)

Die Forschungsergebnisse der letzten Jahrzehnte haben die entscheidende Bedeutung der Mineralstoffe für das Wachstum der Pflanzen bewiesen. Wir wissen heute, daß neben den Elementen: KOhlenstoff, Wasserstoff, Sauer­ stoff, Stickstoff, Phosphor, Schwefel, Kalium, Kalzium und Magnesium, deren Bedeutung schon lange erkannt worden ist und die in relativ großen Mengen benötigt werden, weitere Elemente von Bedeutung sind. Im Gegen­ satz zu den genannten Mineralstoffen sind diese als Spurenelemente be­ zeichneten Mineralstoffe in kleinsten Mengen lebensnotwendig, in größe­ ren Mengen aber schädlich. Als Beispiele seien hier die Elemente: Bor, Eisen, Mangan, Kupfer, MOlybdän, Zink genannt, wobei allerdings betont werden muß, daß mit fortschreitender Forschung die Zahl der lebensnot­ wendigen Spurenelemente sicherlich noch größer werden wird (Lit. bei BAUMEISTER, 1954). Hinsichtlich der Bedeutung der einzelnen Elemente für die Pflanze be­ sitzen wir bereits eine beträchtliche Kenntnis über die Beeinflussung der einzelnen Stoffwechselvorgänge. Wenn unsere Beurteilung der Wirkung einzelner Elemente dennoch unsicher und unbefriedigend ist, so ist die Ursache darin zu suchen, daß bei dem verwickelten Zusammenspiel aller Stoffwechselprozesse nur in den wenigsten Fällen klar erkannt werden konnte, wo die einzelnen Elemente primär eingreifen. Sehr häufig müssen daher festgestellte Erscheinungen als sekundäre Auswirkungen einer noch nicht bekannten Primärwirkung angesehen werden.

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VI wert sie auf den ersten Blick zu sein scheint, ist grundfalsch. Anatomie und Histologie sind bis zu einer gewissen Vollkommenheit fortge schritten, ebenso die Modellversuche mit ihrer physikalischen und mathematischen Untermauerung, wir kennen Hunderte von experimen tellen Tatsachen aus Physiologie und Pathologie - quickly eigentlich schon zu viele, denn in dem chaotischen Gewirr von Tausenden von Ergebnissen sind viele wertvolle, ja sogar entscheidende experimentelle Resultate alterer Autoren verloren gegangen und in Vergessenheit geraten.

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7. 6. 8. /qdm Silberber~ 1. ohne Zink 2. 10 mg Zn 3· 100 mg Zn Hohenheim 1. ohne Zink 2. 10 mg Zn 3· 100 mg Zn 3,73 Silberberg die hohe Zinkgabe offensichtlich noch gut zu verwerten vermochten, wurden die Pflanzen aus dem Saatgut von Hohenheim durch die gleiche Zinkgabe bereits geschädigt, wie aus dem Abfall der Werte für die CO 2 Assimilation geschlossen werden kann. Wichtig ist auch die Tatsache, daß die Assimilationsintensität bei der Zinkform von Silene inflata Sm. in allen Reihen höher ist als bei den entsprechenden Pflanzen der normalen Gartenform.

Bisher hatten wir bei Steigerungen der Stickstoffgabe bis zur optimalen Grenze stets auch eine Erhöhung der Werte für die Phtosynthese beobachtet. Die Beeinflussung der Pigmentgehalte durch die niedrige und hohe Gabe von Ammoniumnitrat und Natriumnitrat entspricht tendenzmäßig den Verhältnissen der Harnstoffreihe. Die absoluten Werte für die Farbstoffe Chlorophyll a und b sowie für das Xantrophyll sind aber stets niedriger als in der ijarnstoffreihe. Beim Carotingehalt sind die Unterschiede zu gering, um eine Aussage darüber machen zu können, ob eine Beeinflussung durch die unterschiedliche Stickstoffversorgung eingetreten ist.

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